Psychische Erkrankungen: Symptome, Ursachen & Behandlung

Psychische Erkrankungen

Psychische Erkrankungen können Denken, Gefühle, Verhalten, Schlaf, Leistungsfähigkeit und soziale Beziehungen beeinflussen. Sie sind weit verbreitet und können Menschen in jedem Lebensalter betreffen.

Zu den häufigen psychischen Erkrankungen gehören unter anderem Depressionen, Angststörungen, Panikstörungen, Zwangsstörungen, Suchterkrankungen und Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS). Auch Schlafprobleme können eng mit der psychischen Gesundheit verbunden sein.

Psychische Beschwerden sind dabei nicht einfach eine Frage von Willenskraft. Häufig wirken biologische, psychische und soziale Faktoren zusammen. Viele Erkrankungen lassen sich heute gut behandeln oder zumindest deutlich lindern.

Was versteht man unter einer psychischen Erkrankung?

Jeder Mensch erlebt Phasen mit Stress, Traurigkeit, Angst oder Schlafproblemen. Solche Reaktionen gehören grundsätzlich zum Leben und bedeuten nicht automatisch, dass eine psychische Erkrankung vorliegt.

Medizinisch relevant werden Beschwerden insbesondere dann, wenn sie:

  • über längere Zeit bestehen,
  • stark ausgeprägt sind,
  • Arbeit, Schule oder Studium deutlich beeinträchtigen,
  • soziale Beziehungen belasten,
  • den Alltag oder die Selbstversorgung erschweren,
  • zu erheblichem persönlichem Leid führen.

Die Diagnose psychischer Erkrankungen richtet sich nach medizinischen Kriterien. Dabei werden Art, Dauer und Stärke der Beschwerden sowie ihre Auswirkungen auf das tägliche Leben berücksichtigt.

Welche psychischen Erkrankungen sind häufig?

Psychische Erkrankungen können sehr unterschiedlich aussehen. Zu wichtigen Krankheitsbildern gehören beispielsweise:

  • Depressionen,
  • Angststörungen,
  • Panikstörungen,
  • Zwangsstörungen,
  • posttraumatische Belastungsstörung (PTBS),
  • Essstörungen,
  • Abhängigkeitserkrankungen,
  • bipolare Störungen,
  • Schizophrenie und andere psychotische Erkrankungen,
  • ADHS.

Auch mehrere psychische Erkrankungen können gleichzeitig auftreten. Beispielsweise bestehen Depressionen nicht selten gemeinsam mit Angst- oder Suchterkrankungen.

Depressionen

Eine Depression ist mehr als vorübergehende Traurigkeit. Typische Beschwerden halten über längere Zeit an und beeinflussen häufig nahezu alle Lebensbereiche.

Zu den wichtigsten möglichen Symptomen gehören:

  • anhaltend gedrückte Stimmung,
  • Verlust von Interesse und Freude,
  • Antriebslosigkeit und schnelle Erschöpfung,
  • Schlafstörungen,
  • Konzentrationsprobleme,
  • vermindertes Selbstwertgefühl,
  • Appetitveränderungen,
  • Hoffnungslosigkeit.

Für die Diagnose einer depressiven Episode spielen unter anderem Dauer, Anzahl und Stärke der Symptome eine Rolle. Typische Beschwerden bestehen dabei mindestens über einen Zeitraum von etwa zwei Wochen.

Depressionen können mit Psychotherapie, Medikamenten oder einer Kombination verschiedener Behandlungsansätze behandelt werden. Welche Therapie geeignet ist, hängt unter anderem von Schweregrad, bisherigen Erkrankungen und persönlichen Umständen ab.

Angststörungen

Angst ist zunächst eine normale und wichtige Schutzreaktion. Bei einer Angststörung ist die Angst jedoch übermäßig stark, anhaltend oder tritt in Situationen auf, die objektiv keine entsprechende Gefahr darstellen.

Zu den Angststörungen gehören beispielsweise:

  • generalisierte Angststörung,
  • Panikstörung,
  • soziale Angststörung,
  • spezifische Phobien.

Generalisierte Angststörung

Menschen mit einer generalisierten Angststörung machen sich häufig über viele Lebensbereiche hinweg starke und schwer kontrollierbare Sorgen.

Mögliche Begleiterscheinungen sind:

  • innere Unruhe,
  • Anspannung,
  • Schlafprobleme,
  • Konzentrationsschwierigkeiten,
  • Herzklopfen oder andere körperliche Beschwerden.

Panikattacken und Panikstörung

Eine Panikattacke ist eine plötzlich auftretende Phase intensiver Angst, die oft von ausgeprägten körperlichen Symptomen begleitet wird.

Dazu können gehören:

  • Herzrasen,
  • Atemnot,
  • Schwindel,
  • Zittern,
  • Schwitzen,
  • Druck oder Engegefühl in der Brust,
  • Angst, die Kontrolle zu verlieren.

Solche Beschwerden können sich sehr bedrohlich anfühlen. Da ähnliche Symptome auch körperliche Ursachen haben können, sollten neu auftretende oder ungewöhnlich starke Beschwerden medizinisch abgeklärt werden.

Zwangsstörungen

Bei einer Zwangsstörung treten wiederkehrende Gedanken, Impulse oder Handlungen auf, die sich nur schwer kontrollieren lassen.

Betroffene erkennen häufig selbst, dass die Gedanken oder Handlungen übertrieben wirken, erleben aber trotzdem einen starken inneren Druck.

Typische Beispiele sind wiederholtes Kontrollieren, Waschen, Zählen oder bestimmte gedankliche Rituale.

Zwangsstörungen können den Alltag erheblich beeinträchtigen. Psychotherapeutische Verfahren gehören zu den wichtigen Behandlungsmöglichkeiten.

Posttraumatische Belastungsstörung

Eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) kann nach extrem belastenden oder traumatischen Ereignissen entstehen.

Mögliche Symptome sind:

  • unwillkürliche Erinnerungen oder Flashbacks,
  • Albträume,
  • starke innere Anspannung,
  • Vermeidung bestimmter Situationen oder Erinnerungen,
  • Schlafprobleme.

Nicht jeder Mensch entwickelt nach einem belastenden Ereignis eine PTBS. Wenn entsprechende Beschwerden jedoch anhalten und den Alltag beeinträchtigen, ist professionelle Unterstützung sinnvoll.

Schlaf und psychische Gesundheit

Schlaf und Psyche beeinflussen sich gegenseitig. Stress, Sorgen, Depressionen und Angststörungen können Schlafprobleme verursachen. Gleichzeitig kann dauerhaft schlechter Schlaf die psychische Belastbarkeit zusätzlich vermindern.

Von einer chronischen Schlafstörung spricht man unter anderem dann, wenn über einen längeren Zeitraum wiederholt kein ausreichend erholsamer Schlaf möglich ist und der Alltag dadurch beeinträchtigt wird.

Häufige Beschwerden sind:

  • Einschlafprobleme,
  • häufiges nächtliches Erwachen,
  • frühes Erwachen,
  • nicht erholsamer Schlaf,
  • Müdigkeit und Konzentrationsprobleme am Tag.

Bei länger bestehenden Schlafproblemen sollte auch geprüft werden, ob körperliche oder psychische Erkrankungen beteiligt sind.

Schlafmittel nicht dauerhaft ohne Kontrolle einnehmen

Bestimmte verschreibungspflichtige Schlaf- und Beruhigungsmittel können kurzfristig hilfreich sein, sind aber nicht für eine dauerhafte unkontrollierte Anwendung gedacht.

Insbesondere Benzodiazepine und ähnliche Wirkstoffe können abhängig machen und unter anderem Müdigkeit, Konzentrationsprobleme und eine erhöhte Sturzgefahr verursachen.

Gerade bei älteren Menschen ist deshalb besondere Vorsicht erforderlich. Weitere Informationen finden Sie auch unter Erkrankungen im Alter .

ADHS bei Kindern und Erwachsenen

Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) beginnt typischerweise im Kindesalter, kann aber bis ins Erwachsenenalter bestehen bleiben.

Zu den möglichen Kernsymptomen gehören:

  • Unaufmerksamkeit,
  • Impulsivität,
  • ausgeprägte innere oder äußere Unruhe.

Bei Erwachsenen zeigt sich ADHS teilweise anders als bei Kindern. Möglich sind beispielsweise Schwierigkeiten mit Organisation, Zeitmanagement, Konzentration und Impulskontrolle.

Konzentrationsprobleme allein reichen jedoch nicht für eine ADHS-Diagnose aus. Auch Schlafmangel, Depressionen, Angststörungen, Schilddrüsenerkrankungen und andere Ursachen können ähnliche Beschwerden auslösen.

Suchterkrankungen

Eine Abhängigkeit kann sich auf unterschiedliche Substanzen oder Verhaltensweisen beziehen.

Dazu gehören beispielsweise:

  • Alkoholabhängigkeit,
  • Abhängigkeit von Medikamenten,
  • Abhängigkeit von illegalen Drogen,
  • Glücksspielstörung,
  • problematische Formen der Internet- oder Gaming-Nutzung.

Entscheidend ist nicht allein, wie häufig etwas konsumiert oder genutzt wird. Problematisch wird ein Verhalten insbesondere dann, wenn die Kontrolle darüber verloren geht und Gesundheit, Beziehungen, Beruf oder Alltag deutlich darunter leiden.

Psychische und körperliche Erkrankungen hängen zusammen

Körper und Psyche lassen sich medizinisch nicht vollständig voneinander trennen. Körperliche Erkrankungen können psychische Beschwerden auslösen oder verstärken. Umgekehrt können psychische Erkrankungen Schlaf, Bewegung, Ernährung und den Umgang mit chronischen Erkrankungen beeinflussen.

Beispielsweise können Beschwerden ähnlich einer Depression auch bei Schilddrüsenfunktionsstörungen oder anderen körperlichen Erkrankungen auftreten.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Bereich Stoffwechsel.

Wie werden psychische Erkrankungen diagnostiziert?

Am Anfang steht meist ein ausführliches Gespräch. Ärztinnen, Ärzte oder psychotherapeutische Fachkräfte fragen beispielsweise:

  • welche Beschwerden bestehen,
  • seit wann sie auftreten,
  • wie stark der Alltag beeinträchtigt ist,
  • ob Schlaf, Arbeit oder Beziehungen betroffen sind,
  • welche Medikamente eingenommen werden,
  • ob körperliche Erkrankungen bestehen.

Zusätzlich können standardisierte Fragebögen eingesetzt werden. In manchen Fällen sind körperliche Untersuchungen oder Laborwerte sinnvoll, um andere Ursachen auszuschließen.

Psychotherapie

Psychotherapie ist eine wissenschaftlich begründete Behandlung psychischer Erkrankungen mit psychologischen Methoden.

Je nach Erkrankung können unterschiedliche psychotherapeutische Verfahren eingesetzt werden.

Ziele können beispielsweise sein:

  • belastende Gedanken und Verhaltensmuster zu erkennen,
  • Ängste zu reduzieren,
  • den Umgang mit Stress zu verbessern,
  • depressive Beschwerden zu lindern,
  • Rückfälle zu vermeiden.

Psychotherapie kann allein oder gemeinsam mit einer medikamentösen Behandlung eingesetzt werden.

Medikamente bei psychischen Erkrankungen

Bei verschiedenen psychischen Erkrankungen können Medikamente Bestandteil der Behandlung sein.

Dazu gehören unter anderem:

  • Antidepressiva,
  • bestimmte Medikamente gegen Angststörungen,
  • Stimmungsstabilisierer,
  • Antipsychotika,
  • Arzneimittel zur Behandlung von ADHS.

Welcher Wirkstoff geeignet ist, hängt von Diagnose, Beschwerden, Vorerkrankungen, anderen Medikamenten und individuellen Faktoren ab.

Antidepressiva wirken nicht sofort

Antidepressiva entfalten ihre therapeutische Wirkung in der Regel nicht unmittelbar nach der ersten Einnahme.

Je nach Wirkstoff und Erkrankung können mehrere Wochen vergehen, bis eine deutliche Verbesserung zu erkennen ist.

Veränderungen der Medikation sollten deshalb mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt abgestimmt werden.

Psychopharmaka nicht plötzlich absetzen

Viele Medikamente, die auf das Nervensystem wirken, sollten nicht ohne ärztliche Rücksprache plötzlich abgesetzt werden.

Je nach Wirkstoff können sonst Absetzbeschwerden auftreten oder sich die ursprünglichen Symptome erneut verstärken.

Auch bei Nebenwirkungen ist deshalb eine kontrollierte Anpassung der Behandlung sinnvoller als ein eigenständiges Absetzen.

Nebenwirkungen und Wechselwirkungen beachten

Psychopharmaka können wie alle Arzneimittel Nebenwirkungen verursachen. Diese unterscheiden sich je nach Wirkstoffgruppe erheblich.

Möglich sind beispielsweise:

  • Müdigkeit oder Schlafprobleme,
  • Schwindel,
  • Magen-Darm-Beschwerden,
  • Gewichtsveränderungen,
  • sexuelle Funktionsstörungen,
  • Veränderungen von Blutdruck oder Herzfrequenz.

Bei gleichzeitiger Einnahme mehrerer Arzneimittel können außerdem Wechselwirkungen entstehen.

Weitere Informationen zum Zusammenhang zwischen Medikamenten und Sexualfunktion finden Sie auch unter Sexualmedizin.

Alkohol und Psychopharmaka

Alkohol kann die Wirkung verschiedener Psychopharmaka verändern oder Nebenwirkungen verstärken.

Besonders bei beruhigenden oder müde machenden Medikamenten kann sich die Beeinträchtigung von Reaktionsfähigkeit und Aufmerksamkeit deutlich erhöhen.

Ob Alkohol während einer bestimmten Behandlung vermieden werden sollte, hängt vom jeweiligen Wirkstoff ab. Bei Unsicherheit sollten Arzt oder Apotheke gefragt werden.

Was kann die psychische Gesundheit unterstützen?

Psychische Erkrankungen lassen sich nicht einfach durch einen „gesunden Lebensstil“ verhindern oder behandeln. Bestimmte Faktoren können die psychische Stabilität jedoch unterstützen.

Dazu gehören beispielsweise:

  • regelmäßiger Schlaf,
  • körperliche Bewegung,
  • soziale Kontakte,
  • ausreichende Erholungsphasen,
  • ein strukturierter Alltag,
  • frühzeitige professionelle Unterstützung bei anhaltenden Beschwerden.

Wann sollte man professionelle Hilfe suchen?

Unterstützung ist insbesondere sinnvoll, wenn psychische Beschwerden über längere Zeit bestehen oder den Alltag zunehmend beeinträchtigen.

Dazu gehören beispielsweise:

  • anhaltende depressive Stimmung,
  • Verlust von Interesse und Freude,
  • wiederkehrende Panikattacken,
  • ausgeprägte und dauerhafte Ängste,
  • starke Schlafprobleme,
  • problematischer Alkohol- oder Medikamentenkonsum,
  • erhebliche Probleme mit Konzentration und Alltagsorganisation,
  • zunehmender sozialer Rückzug.

Erste Ansprechpartner können je nach Situation Hausarztpraxis, Fachärztinnen und Fachärzte für Psychiatrie sowie psychotherapeutische Praxen sein.

Psychische Krise: Wann ist sofortige Hilfe notwendig?

Psychische Erkrankungen können in bestimmten Situationen akut werden. Sofortige medizinische Hilfe ist erforderlich, wenn eine Person sich selbst oder andere konkret gefährdet, nicht mehr sicher versorgt werden kann oder eine schwere psychische Krise mit deutlichem Kontrollverlust besteht.

Bei einer akuten unmittelbaren Gefahr sollte der Rettungsdienst über 112 verständigt werden.

Psychische Gesundheit im höheren Lebensalter

Auch ältere Menschen können Depressionen, Angststörungen und andere psychische Erkrankungen entwickeln.

Beschwerden werden jedoch teilweise übersehen, weil Müdigkeit, Schlafprobleme, Schmerzen oder Rückzug vorschnell als normale Alterserscheinung interpretiert werden.

Mehr dazu finden Sie auf unserer Seite Erkrankungen im Alter .

Häufige Fragen zu psychischen Erkrankungen

Was sind die häufigsten psychischen Erkrankungen?

Zu den häufigen psychischen Erkrankungen gehören Depressionen, Angststörungen und Abhängigkeitserkrankungen. Daneben gibt es beispielsweise Zwangsstörungen, PTBS, ADHS, Essstörungen und psychotische Erkrankungen.

Wie erkennt man eine Depression?

Typische Anzeichen sind eine über längere Zeit gedrückte Stimmung, Interessenverlust und Antriebslosigkeit. Hinzukommen können Schlafprobleme, Konzentrationsstörungen, geringes Selbstwertgefühl und Hoffnungslosigkeit.

Was ist der Unterschied zwischen normaler Angst und einer Angststörung?

Angst ist eine normale Schutzreaktion. Bei einer Angststörung ist sie jedoch unverhältnismäßig stark, hält länger an oder beeinträchtigt Alltag, Beziehungen und Lebensqualität deutlich.

Kann man psychische Erkrankungen behandeln?

Ja. Abhängig von der Erkrankung kommen Psychotherapie, Medikamente und weitere unterstützende Maßnahmen infrage. Häufig werden verschiedene Verfahren kombiniert.

Wie lange dauert es, bis Antidepressiva wirken?

Antidepressiva wirken normalerweise nicht sofort. Je nach Medikament und Erkrankung können mehrere Wochen vergehen, bis eine spürbare therapeutische Wirkung eintritt.

Sollte man Psychopharmaka selbst absetzen?

Nein. Viele Psychopharmaka sollten schrittweise und unter ärztlicher Begleitung reduziert werden. Ein plötzliches Absetzen kann Beschwerden verursachen oder einen Rückfall begünstigen.

Kann schlechter Schlaf psychische Beschwerden verstärken?

Ja. Schlaf und psychische Gesundheit beeinflussen sich gegenseitig. Depressionen und Angst können Schlafprobleme verursachen, während länger anhaltender Schlafmangel Stimmung und Belastbarkeit zusätzlich beeinträchtigen kann.

In der Kapellen-Apotheke in Mömbris beraten wir Sie gerne zu Arzneimitteln, deren korrekter Anwendung sowie möglichen Neben- und Wechselwirkungen.

Bei Fragen zu einem Arzneimittel oder dessen Verfügbarkeit können Sie außerdem unsere Kontaktseite nutzen.

Hinweis: Die Informationen auf dieser Seite dienen der allgemeinen gesundheitlichen Orientierung und ersetzen keine ärztliche oder psychotherapeutische Untersuchung, Diagnose oder individuelle Behandlung.