Erkrankungen im Alter
Mit zunehmendem Alter verändert sich der Körper. Viele Menschen bleiben bis ins hohe Alter aktiv und selbstständig, gleichzeitig nehmen bestimmte Erkrankungen, funktionelle Einschränkungen und der Bedarf an regelmäßiger medizinischer Betreuung zu.
Zu den häufigen Gesundheitsthemen im höheren Lebensalter gehören Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Erkrankungen der Gelenke, nachlassende Nierenfunktion, Seh- und Hörprobleme, Demenz, Sturzrisiken sowie die gleichzeitige Einnahme mehrerer Medikamente.
Moderne Altersmedizin hat deshalb nicht nur das Ziel, einzelne Erkrankungen zu behandeln. Ebenso wichtig sind der Erhalt von Beweglichkeit, Selbstständigkeit, geistiger Leistungsfähigkeit und Lebensqualität.
Gesund älter werden
Alter ist keine Krankheit. Viele Veränderungen gehören zum normalen Älterwerden und müssen nicht automatisch behandelt werden.
Gleichzeitig steigt mit zunehmendem Lebensalter die Wahrscheinlichkeit, dass mehrere Erkrankungen gleichzeitig bestehen. Ärztinnen, Ärzte und Apotheken betrachten deshalb zunehmend die gesamte gesundheitliche Situation eines Menschen statt nur einzelne Diagnosen.
Besonders wichtig sind:
- regelmäßige Bewegung,
- eine ausgewogene Ernährung,
- ausreichende Flüssigkeitszufuhr, sofern medizinisch nichts dagegenspricht,
- Kontrolle von Blutdruck und Blutzucker,
- ein aktueller Impfstatus,
- regelmäßige Überprüfung der Medikamente,
- soziale Kontakte und geistige Aktivität.
Mehrere Erkrankungen gleichzeitig
Im höheren Lebensalter bestehen häufig mehrere chronische Erkrankungen gleichzeitig. Man spricht dann von Multimorbidität.
Ein Mensch kann beispielsweise gleichzeitig unter Bluthochdruck, Diabetes, Gelenkbeschwerden und einer eingeschränkten Nierenfunktion leiden. Dadurch wird die Behandlung komplexer, weil Medikamente und Therapien aufeinander abgestimmt werden müssen.
Besonders wichtig ist deshalb, dass Hausarztpraxis, Fachärzte und Apotheke möglichst einen vollständigen Überblick über die verwendeten Arzneimittel haben.
Medikamente im Alter
Viele ältere Menschen nehmen täglich mehrere Arzneimittel ein. Das ist bei mehreren Erkrankungen häufig notwendig, kann aber die Gefahr von Nebenwirkungen und Wechselwirkungen erhöhen.
Darüber hinaus verändert sich mit zunehmendem Alter die Verarbeitung bestimmter Arzneistoffe im Körper. Vor allem die Nierenfunktion kann nachlassen, wodurch manche Medikamente langsamer ausgeschieden werden.
Eine Dosierung, die früher gut geeignet war, kann deshalb später neu beurteilt werden müssen.
Was bedeutet Polypharmazie?
Von Polypharmazie spricht man häufig, wenn mehrere Medikamente gleichzeitig angewendet werden.
Dabei zählen nicht nur verschreibungspflichtige Arzneimittel. Auch frei verkäufliche Schmerzmittel, pflanzliche Präparate, Nahrungsergänzungsmittel und andere selbst gekaufte Produkte sollten berücksichtigt werden.
Ein vollständiger Medikationsplan hilft dabei, den Überblick zu behalten. Er sollte bei Veränderungen regelmäßig aktualisiert werden.
Medikationsplan und elektronische Patientenakte
Für gesetzlich Versicherte, die bestimmte Voraussetzungen erfüllen, gibt es einen bundeseinheitlichen Medikationsplan. Darin werden Arzneimittel, Wirkstoffe, Dosierungen und Einnahmehinweise dokumentiert.
Zusätzlich können Medikamenteninformationen heute auch digital in der elektronischen Patientenakte (ePA) gespeichert werden. Über eingelöste E-Rezepte entsteht dort automatisch eine Medikationsliste.
Das kann insbesondere dann hilfreich sein, wenn mehrere Ärztinnen und Ärzte an der Behandlung beteiligt sind.
Welche Medikamente können im Alter problematischer sein?
Einige Wirkstoffe können bei älteren Menschen häufiger unerwünschte Wirkungen verursachen als bei jüngeren Personen.
Besonders relevant können beispielsweise Medikamente sein, die:
- stark müde machen,
- den Blutdruck deutlich senken,
- Schwindel oder Verwirrtheit verursachen,
- die Sturzgefahr erhöhen,
- über die Nieren ausgeschieden werden,
- mit anderen regelmäßig eingenommenen Arzneimitteln wechselwirken.
Medikamente sollten deshalb nicht eigenständig abgesetzt oder verändert werden. Wenn neue Beschwerden nach Beginn einer Therapie auftreten, sollte die Medikation gemeinsam mit Arzt oder Apotheke überprüft werden.
Herz und Kreislauf im Alter
Herz-Kreislauf-Erkrankungen treten mit zunehmendem Alter häufiger auf. Dazu gehören insbesondere:
- Bluthochdruck,
- koronare Herzkrankheit,
- Herzschwäche,
- Herzrhythmusstörungen,
- Gefäßerkrankungen.
Ein dauerhaft erhöhter Blutdruck verursacht häufig zunächst keine Beschwerden, kann aber Herz, Gefäße und Nieren langfristig belasten.
Mehr dazu finden Sie in unserem Bereich Herz, Gefäße und Kreislauf .
Diabetes und Stoffwechsel
Auch Stoffwechselerkrankungen wie Typ-2-Diabetes werden im höheren Lebensalter häufiger.
Bei älteren Menschen muss eine Diabetesbehandlung besonders individuell angepasst werden. Neben guten Blutzuckerwerten spielen dabei auch Selbstständigkeit, Ernährung, Nierenfunktion und das Risiko für Unterzuckerungen eine Rolle.
Weitere Informationen finden Sie unter Stoffwechsel und in unserer Kategorie Diabetiker.
Nierenfunktion im höheren Alter
Die Leistungsfähigkeit der Nieren kann mit zunehmendem Alter abnehmen. Gleichzeitig können Erkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck die Nieren zusätzlich belasten.
Für die Arzneimitteltherapie ist die Nierenfunktion besonders wichtig, weil zahlreiche Wirkstoffe über die Nieren ausgeschieden werden.
Eine eingeschränkte Nierenfunktion kann daher dazu führen, dass bestimmte Medikamente niedriger dosiert oder anders ausgewählt werden müssen.
Mehr zu diesem Thema finden Sie unter Nieren und Harnwege.
Stürze im Alter vermeiden
Stürze gehören zu den häufigsten Ursachen für Verletzungen im höheren Lebensalter. Besonders problematisch können Knochenbrüche sein, weil sie die Beweglichkeit und Selbstständigkeit langfristig beeinträchtigen können.
Ein erhöhtes Sturzrisiko kann verschiedene Ursachen haben:
- nachlassende Muskelkraft,
- Gleichgewichtsprobleme,
- Sehschwäche,
- Schwindel,
- zu niedriger Blutdruck,
- bestimmte Medikamente,
- Stolperfallen in der Wohnung.
Wer aus Angst vor Stürzen jede Bewegung vermeidet, kann Muskelkraft und Gleichgewicht weiter verlieren. Regelmäßige, individuell geeignete Bewegung ist deshalb ein wichtiger Bestandteil der Sturzprävention.
Praktische Maßnahmen zur Sturzprävention
- lose Teppiche und Kabel entfernen,
- für gute Beleuchtung sorgen,
- rutschfeste Schuhe tragen,
- Sehvermögen regelmäßig kontrollieren lassen,
- Muskelkraft und Gleichgewicht trainieren,
- bei häufigem Schwindel die Medikamente überprüfen lassen.
Gedächtnis und Demenz
Gelegentliche Vergesslichkeit gehört bei vielen Menschen zum Alltag und bedeutet nicht automatisch, dass eine Demenz vorliegt.
Auffälliger ist es, wenn Gedächtnisprobleme zunehmend den Alltag beeinträchtigen, vertraute Tätigkeiten schwerfallen oder Orientierung und Sprache deutlich nachlassen.
In solchen Situationen ist eine ärztliche Abklärung sinnvoll. Hinter Gedächtnisproblemen können neben Demenzerkrankungen auch andere Ursachen stehen, beispielsweise Depressionen, Schlafprobleme, Stoffwechselstörungen oder Nebenwirkungen von Medikamenten.
Depressionen werden im Alter leicht übersehen
Depressionen können Menschen in jedem Lebensalter betreffen. Bei älteren Menschen werden sie jedoch teilweise nicht erkannt, weil Beschwerden wie Schlafstörungen, Erschöpfung, Schmerzen oder verminderter Appetit zunächst körperlichen Erkrankungen zugeschrieben werden.
Anhaltende Niedergeschlagenheit, Interessenverlust, Rückzug oder deutliche Veränderungen des Schlafs sollten deshalb ernst genommen werden.
Weitere Informationen finden Sie unter Psychische Erkrankungen .
Sehen und Hören
Einschränkungen von Seh- und Hörvermögen können die Selbstständigkeit im Alltag erheblich beeinflussen.
Werden Gespräche zunehmend schwer verständlich oder verschlechtert sich die Sehleistung, sollte dies nicht einfach als unvermeidliche Alterserscheinung hingenommen werden.
Eine rechtzeitige Untersuchung kann helfen, behandelbare Ursachen zu erkennen und Hilfsmittel anzupassen.
Knochen, Gelenke und Beweglichkeit
Erkrankungen des Bewegungsapparates gehören ebenfalls zu den häufigen Problemen im höheren Lebensalter.
Arthrose, Rückenschmerzen, Osteoporose und Muskelschwäche können Bewegung erschweren und dadurch wiederum das Sturzrisiko erhöhen.
Angepasste körperliche Aktivität, Physiotherapie und eine geeignete medizinische Behandlung können helfen, Beweglichkeit möglichst lange zu erhalten.
Mehr zu Erkrankungen des Bewegungsapparates finden Sie unter Orthopädie und Unfallmedizin.
Ernährung im höheren Lebensalter
Eine ausgewogene Ernährung bleibt auch im Alter wichtig. Gleichzeitig kann sich der Energiebedarf verringern, während der Bedarf an hochwertigen Nährstoffen bestehen bleibt.
Probleme können entstehen, wenn ältere Menschen:
- wenig Appetit haben,
- ungewollt Gewicht verlieren,
- Schwierigkeiten beim Kauen oder Schlucken haben,
- zu wenig trinken,
- sich aufgrund körperlicher Einschränkungen nicht ausreichend versorgen können.
Unbeabsichtigter deutlicher Gewichtsverlust sollte deshalb medizinisch abgeklärt werden.
Ausreichend trinken – aber individuell
Das Durstgefühl kann im höheren Alter nachlassen. Dadurch trinken manche Menschen weniger, obwohl der Körper Flüssigkeit benötigt.
Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr kann unter anderem Kreislauf, Konzentration und Darmfunktion unterstützen.
Allerdings gilt auch hier: Bei bestimmten Herz- oder Nierenerkrankungen kann eine Begrenzung der Trinkmenge notwendig sein. In solchen Fällen sollte die individuelle ärztliche Empfehlung beachtet werden.
Impfungen im Alter
Impfungen gewinnen im höheren Lebensalter an Bedeutung, weil bestimmte Infektionskrankheiten schwerer verlaufen können.
Nach den aktuellen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission gehören für Menschen ab 60 Jahren unter anderem Impfungen gegen:
- saisonale Influenza,
- COVID-19,
- Pneumokokken,
- Herpes zoster (Gürtelrose)
zu den wichtigen Standardimpfungen.
Ab einem höheren Lebensalter kann zusätzlich eine Impfung gegen RSV empfohlen sein. Welche Impfungen konkret sinnvoll sind, hängt von Alter, Vorerkrankungen und bisherigem Impfstatus ab.
E-Rezept und digitale Gesundheitsangebote
Auch für ältere Menschen können digitale Angebote den Umgang mit Medikamenten vereinfachen.
Das E-Rezept kann beispielsweise direkt mit der elektronischen Gesundheitskarte in der Apotheke eingelöst werden. Ein Smartphone ist dafür nicht zwingend erforderlich.
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Seite E-Rezept in der Kapellen-Apotheke .
Auch die elektronische Patientenakte kann dabei helfen, medizinische Informationen und Medikamentendaten übersichtlicher verfügbar zu machen.
Arzneimittel bei der Kapellen-Apotheke reservieren
Die Kapellen-Apotheke in Mömbris ist wieder regulär für Sie da. Medikamente können vorab angefragt beziehungsweise zur Abholung reserviert werden.
Über die ApothekenApp können Sie Medikamente zur Abholung reservieren, Arzneimittel verwalten und nach Notdienstapotheken suchen.
Wählen Sie in der App die Postleitzahl 63776 und anschließend die Kapellen-Apotheke aus.
Bei Fragen zu einem Arzneimittel, zur Verfügbarkeit oder zu einer bestehenden Medikation können Sie sich außerdem direkt an uns wenden: Kontakt zur Kapellen-Apotheke.
Pflegebedürftigkeit und Unterstützung
Pflegebedürftigkeit kann sehr unterschiedliche Gründe haben. Manche Menschen benötigen nur Unterstützung bei einzelnen Aufgaben, andere brauchen eine umfassendere Betreuung.
Wichtig ist, Veränderungen frühzeitig wahrzunehmen. Dazu gehören beispielsweise:
- zunehmende Probleme bei Körperpflege oder Anziehen,
- Unsicherheit beim Gehen,
- häufige Stürze,
- Probleme mit der Medikamenteneinnahme,
- deutliche Gedächtnis- oder Orientierungsprobleme,
- ungewollter Gewichtsverlust.
Hausarztpraxis, Pflegeberatung und weitere Fachstellen können dabei helfen, geeignete Unterstützung zu organisieren.
Auch Angehörige brauchen Unterstützung
Angehörige übernehmen häufig einen großen Teil der Betreuung älterer oder pflegebedürftiger Menschen.
Dabei geht es nicht nur um Pflege. Oft müssen Arzttermine organisiert, Medikamente vorbereitet, Rezepte eingelöst und Veränderungen des Gesundheitszustands beobachtet werden.
Ein aktueller Medikationsplan sowie eine klare Aufteilung der Aufgaben können helfen, Fehler zu vermeiden und Angehörige zu entlasten.
Palliativmedizin und Versorgung am Lebensende
Bei schweren, fortgeschrittenen Erkrankungen kann eine palliativmedizinische Betreuung sinnvoll werden.
Dabei steht nicht mehr ausschließlich die Behandlung der Grunderkrankung im Mittelpunkt, sondern vor allem die Linderung von Beschwerden und der Erhalt bestmöglicher Lebensqualität.
Palliativversorgung kann je nach Situation zu Hause, ambulant, im Krankenhaus, in Pflegeeinrichtungen oder in einem Hospiz erfolgen.
Die Unterstützung von Angehörigen ist dabei ebenso wichtig wie die medizinische und pflegerische Betreuung.
Wann sollte man im Alter ärztlichen Rat suchen?
Neu auftretende Beschwerden sollten nicht automatisch als normale Alterserscheinung betrachtet werden.
Eine ärztliche Abklärung ist beispielsweise sinnvoll bei:
- ungeklärtem Gewichtsverlust,
- zunehmender Atemnot,
- wiederholten Stürzen,
- anhaltendem Schwindel,
- neu auftretenden Gedächtnisproblemen,
- deutlich eingeschränkter Belastbarkeit,
- neuen Problemen bei der Medikamenteneinnahme,
- auffälligen Veränderungen des Wasserlassens,
- anhaltenden Schmerzen.
Wann ist sofortige medizinische Hilfe erforderlich?
Bestimmte Beschwerden sind unabhängig vom Alter mögliche Notfälle. Sofortige medizinische Hilfe ist insbesondere erforderlich bei:
- starken oder anhaltenden Brustschmerzen,
- plötzlich auftretender schwerer Atemnot,
- plötzlicher Lähmung oder Sprachstörung,
- Bewusstlosigkeit,
- schweren Verletzungen nach einem Sturz,
- akuter starker Verwirrtheit mit deutlicher Verschlechterung des Allgemeinzustandes.
Häufige Fragen zu Erkrankungen im Alter
Welche Krankheiten treten im Alter häufiger auf?
Häufiger werden unter anderem Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Typ-2-Diabetes, Gelenkerkrankungen, Osteoporose, Einschränkungen der Nierenfunktion, Seh- und Hörprobleme sowie Demenzerkrankungen.
Sind mehrere Medikamente im Alter gefährlich?
Mehrere Medikamente sind bei mehreren Erkrankungen oft notwendig. Mit zunehmender Zahl der Präparate steigt jedoch das Risiko für Wechselwirkungen und Nebenwirkungen. Deshalb sollte die gesamte Medikation regelmäßig überprüft werden.
Warum steigt im Alter die Sturzgefahr?
Muskelschwäche, Gleichgewichtsstörungen, Sehprobleme, niedriger Blutdruck, bestimmte Erkrankungen und einige Medikamente können das Risiko erhöhen. Regelmäßige Bewegung und das Beseitigen von Stolperfallen können vorbeugen.
Ist Vergesslichkeit automatisch Demenz?
Nein. Gelegentliche Vergesslichkeit ist häufig normal. Wenn Gedächtnis- oder Orientierungsprobleme jedoch den Alltag zunehmend beeinträchtigen, sollte die Ursache ärztlich abgeklärt werden.
Welche Impfungen sind ab 60 besonders wichtig?
Nach aktuellen STIKO-Empfehlungen spielen unter anderem Impfungen gegen Influenza, COVID-19, Pneumokokken und Gürtelrose eine wichtige Rolle. Je nach Alter und gesundheitlicher Situation können weitere Impfungen empfohlen sein.
Kann ich Medikamente vor meinem Besuch reservieren?
Ja. Über die ApothekenApp können Arzneimittel zur Abholung in der Kapellen-Apotheke reserviert werden. Bei Fragen können Sie uns außerdem telefonisch oder über unsere Kontaktseite erreichen.
In der Kapellen-Apotheke in Mömbris unterstützen wir Sie gerne bei Fragen zu Arzneimitteln, Einnahme, Wechselwirkungen und der sicheren Anwendung mehrerer Medikamente.
Hinweis: Diese Informationen dienen der allgemeinen gesundheitlichen Orientierung und ersetzen keine ärztliche Untersuchung, Diagnose oder individuelle Behandlung.
